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sehr lange zeit habe ich nichts geschrieben. viel gearbeitet und viel nachgedacht anstelle dessen. zu folgenden überlegungen gekommen: angefangen, einen blog zu schreiben habe ich kurz nachdem die letzte beziehung in die brüche gegangen ist. aufgehört wiederum mit der intensievierung einer neuen. möglich also, dass ich nur schreibe, wenn ich allein (einsam?) bin. ein ewig refklektierender thomas bernhard, nahe dem autismus. keine ahnung. fakt aber außerdem: die freundin hat mir wieder ein moleskine-buch geschenkt, woraufhin ich die alten jahrgänge aus dem schrank geholt habe. dabei fiel auf, dass handschriftlich geschriebenes ungleich mehr schönheit hat als bildschirmgetipptes. jaja, wer hätte das gedacht.
heute nun, da sie, die freundin ein paar tage weg ist, sitze ich wieder hier und schreibe. was zu ende zu denken wäre--
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